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Aktueller Pfarrbrief

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Herzlich willkommen in der Pfarreiengemeinschaft Neuerburg und Arzfeld in der Eifel

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Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen unsere Pfarreiengemeinschaften mit ihren unterschiedlichen pastoralen Orten, Kirchen und Angeboten vorstellen. Mit einem Klick finden Sie neben Informationen zu den Gemeinden auch viele Hinweise rund um das Thema „Seelsorge“.

   

 

Neuigkeiten

 

„Eigentlich ist Ostern ganz anders...“

beginnt ein Gedicht einer modernen Schriftstellerin. Und sie hat recht.

Ostern ist doch eigentlich anders, Gottesdienste rufen uns zusammen, die Kinder ziehen klappernd durch die Straßen oder bringen mancherorts das Osterwasser von Haus zu Haus. Wie tief kann die Ölbergstunde am Gründonnerstag sein, wenn wir zwar meist nur in kleiner Runde, aber doch gemeinschaftlich mit dem Herrn wachen und beten. Wie ergreifend ist die Liturgie des Karfreitags, ohne Orgel und Schmuck, sozusagen wie Jesus auf Golgotha entblößt, offenbart sie uns aber das Wesentliche des Lebens Jesu, seine Hingabe. Wie wohltuend, wenn sich in der dunklen Osternacht die Flamme der Osterkerze über unserer Kerzen verteilt und Kirche und Herzen erhellt. Wie froh die Agape, zusammen sein, glauben, reden, lachen.

Eigentlich ist Ostern ganz anders. Wie schön, wenn es nächstes Jahr wieder normal wird. Ich freue mich schon darauf! Und doch: Ostern ist eigentlich ganz anders. Es ist ganz neu, das spürt Maria Magdalena, die am Grab trauern will, was soll man auch sonst tun? Das „sieht“ der Apostel Thomas, der sich an den sichtbaren Erfahrungen klammern will, an dem, was man so kennt. Ostern bewegt und lässt Johannes und Petrus zum Grab sprinten, ungewohnt und Petrus kommt außer Atem. Ostern ist ganz anders. Verändert, verwandelt mich. Immer eine ganz persönliche Erfahrung, und genau die wollen mir diese Tage neu schenken.

„Jesus lebt in mir!“ schreibt uns der Apostel Paulus. Ich wünsche Ihnen, dass Sie diese Erfahrung machen können. In diesem Jahr ganz anders, in der Stille, aber tief im Herzen. Aber nicht einsam! Wir setzen Zeichen der Verbundenheit, Hausgottesdienste sind vorbereitet, die Ihnen dank vieler fleißiger Helfer vor Ort ins Haus gebracht werden oder in den Kirchen ausliegen. Dort stehen auch Osterkerzen bereit und Osterwasser – mal ganz anders. Aber alles ist da! Und falls in Ihrer Kirche nichts mehr ausliegt, melden Sie sich bitte bei Ihren Seelsorgern!

Auch in ihrem Namen grüße ich Sie herzlich und wünsche Ihnen ein frohes Osterfest

Ihr Pastor

Sebastian Peifer

 

 

 

Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus im Bistum Trier finden Sie auf der Webseite des Bistums:

https://www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen/

 

 

 

Veranstaltungen und Wallfahrten

Alle geplanten Veranstaltungen und Wallfahrten der Pfarreien sind bis auf Weiteres abgesagt!

 

 

 

 

 

Einzigartig!

Erstmalig wird der JugendGottesdienstAward im Bistum Trier ausgeschrieben

Trier/Koblenz/Saarbrücken – Zum ersten Mal wird in Deutschland ein katholischer Jugendgottesdienstpreis verliehen und das zu einer Zeit, in der alle öffentlichen Gottesdienste vorerst bis zum 30. April ausgesetzt sind. Die Initiatoren haben sich trotzdem dazu entschieden die Bewerbungsphase, die sich bis zum 1. Oktober erstreckt, zu starten.

„Einzigartig – Der JugendGottesdienstAward im Bistum Trier“ unter dieser Überschrift steht der Wettbewerb. Insgesamt werden Preise im Wert von 8.000 Euro ausgeschüttet. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche im Alter von neun bis 27 Jahren, die im Gebiet des Bistums Triers wohnen oder sich dort ehrenamtlich engagieren.

Für Initiator Domvikar Tim Sturm hat der Preis gleich mehrere Ziele. „Die Jugendlichen werden darin geübt, über ihren Glauben zu sprechen. Zudem werden die jungen Menschen dadurch angeregt, selbst Gottesdienste zu planen. Und vielleicht können wir sogar das Interesse an Theologie, Liturgie und kirchlichen Berufen wecken“. Einen Preis für Gottesdienste auszuloben sei zwar ungewöhnlich, „aber aus der Realität wissen wir: Jeder, der zum Gottesdienst geht, trifft eine innere Bewertung: Was fand er oder sie gut am Gottesdienst? Was hat ihn oder sie gestört? Das ist eigentlich ein ganz natürlicher Vorgang“, erklärt Pfarrer Sturm. Abgestimmt haben sich die Verantwortlichen mit dem Liturgie-Referat des Bistums und dem Deutschen Liturgischen Institut. Dabei wurden unterschiedliche Bewertungskriterien herausgearbeitet. „Und auf dieser Grundlage kann man das gut verantworten und machen.“

An oberster Stelle steht Teamwork, denn „Kirche“ ist man nicht allein. „Dabei ist es egal, ob die Gruppe sich jetzt erst gefunden hat oder schon lange besteht. Hauptsache, ihr bereitet den Gottesdienst nicht alleine vor“, sagt Sturm. Vorerst könnten sich die Gruppenmitglieder ja digital für erste Überlegungen und Absprachen verabreden, schlägt er vor.

Im Vorfeld werden zwei „Gottesdienstworkshops“ angeboten. Hier erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wichtige Tipps zum Gestalten eines Gottesdienstes. Schirmherr ist der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann. Er freut sich sehr auf die Initiative und wünscht sich ganz persönlich, „dass viele junge Menschen in unserem Bistum diese Gelegenheit nutzen und mit Gott und untereinander ins Gespräch kommen. Bei allen Herausforderungen, in denen die Kirche aktuell steht, sollen sie eine positive Erfahrung mit Kirche machen und erfahren dürfen, dass sie selbst diese Kirche gestalten können.“

Eine achtköpfige Jury aus den Bereichen Liturgie, Theologie, Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit beurteilt die Einsendungen.

Die Bewerbungsfrist startet am 1. April und endet am 1. Oktober. Die Verleihung findet am 27. November in einem festlichen Rahmen in Trier statt.

Weitere Infos zur Teilnahme gibt es auf www.jugend-bistum-trier.de oder bei Instagram und Facebook (@jugendbistumtrier).

Einen Überblick über mediale Gottesdienstangebote während der Corona-Pandemie gibt es auf der Bistums-Homepage unter dem Kurzlink: t1p.de/medial-mitbeten . (jf)

 

 

 

 

Neuigkeiten

 

 

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Neuigkeiten

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Neuigkeiten

 

Die Pfarrkirche in Kruchten muss wegen statischer Mängel am Triumphbogen

ab sofort bis auf weiteres geschlossen  werden.

  

Nach der ersten Begehung scheinen die Schäden nicht so gravierend, so dass die Mängel im Laufe des Sommers behoben werden können.